wir schauen auf sehr schöne Projekte zurück. Etliche sind in Arbeit, manche warten auf ihre Umsetzung.

So gibt es für das Hämmerleinhaus in Creußen seitens der Bauherrschaft noch immer kein grünes Licht. Das ist äußerst schade, denn das Projekt steht im Fokus der Öffentlichkeit, die die Beseitigung des jahrzehntelangen Leerstandes herbeisehnt. An stadtbildprägender Stelle sieht das umsetzungsreife Konzept einen charmanten neuen Begegnungsort in historischem Kontext mitten in der Stadt vor. Mehr dazu ist unter vorherigen news veröffentlicht (4 Beiträge).

allerdings sind schwankende zinsen für bauherren immer noch eine herausforderung und nicht nur beim altbau, auch beim neubau hakt es.

in den kommenden Monaten soll der wohnungsmarkt durch staatliche förderungen wiederbelebt und unter dem schlagwort „delegulierung“ mittels vereinfachtem genehmigungsverfahren neue anreize gesetzt werden. Die Regierung verspricht zudem verbesserte infrastrukturmaßnahmen, um die Abwanderung in ländliche regionen zu verhindern und leerstände zu beseitigen.

„Es ist ja nicht die erste Bundessregierung, die sich „mehr bauen“ auf die Fahnen geschrieben hat.“
Thorsten Faas, Politikwissenschaftler an der FU Berlin

Das Schaffen von günstigem Wohnraum bleibe ein langfristiges Ziel. „Und man kann nur hoffen, dass alle politischen Akteure da tatsächlich dranbleiben“, sagt Thorsten Faas.

 

(Weihnachtskarte per mausklick vergrößern)

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