Als Architektin genieße ich meinen Arbeitsplatz im eigenen Haus. An heißen Sommertagen kann es aber schnell vorkommen, dass in Räumen wie Büros, Ladengeschäften oder auch in Werkstätten die Lufttemperatur auf Werte ansteigt, unter denen Beschäftigte leiden.
Das Verschieben der Arbeitszeit in die kühleren Abendstunden ist meine persönliche Alternative:
Mein Lieblingsplatz wird dann der alte Holztisch auf der Dachloggia …
Folgen zu hoher Raumlufttemperatur sind u. a. sinkende Leistungsbereitschaft, gesteigerte Müdigkeit und Konzentrationsschwäche bis hin zu einer vermehrten Schweißabgabe und Herz-Kreislaufbelastungen. Studien belegen zudem ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko.
Von Hitze sind vor allem Büros betroffen, die große Fensterflächen haben und starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Außerdem ist sie in Büros spürbar, die durch Computer, Drucker oder viele Personen zusätzlich aufgeheizt werden. Doch Arbeitgeber und Beschäftigte können einiges tun, um an heißen Sommertagen gesund und leistungsfähig zu bleiben. In diesem Faltblatt finden Sie Tipps dazu.
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Quelle
Bundesamt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin
https://www.baua.de/DE/Home